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Die
Ausstellungsräume im stadteigenen Gebäude
Markt 16 dienen als Erinnerungsstätte an die Epoche der Frühromantik,
um das Gedenken an den Marburger Romantikerkreis, sein Umfeld und seine
Ausstrahlung zum Nutzen der Allgemeinheit zu erhalten und zu pflegen. Es war der Romantische Freundeskreis mit Bettina und Clemens Brentano, Karoline von Günderode, Sophie Mereau, Achim von Arnim, Leonhard und Friedrich Creuzer, Jacob und Wilhelm Grimm, Karl Wilhelm Justi, Friedrich Carl von Savigny und Pfarrer Bang aus Goßfelden, der in den Jahren 1800 bis 1806 Eigenes zur deutschen Romantik beitrug: |
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Sammlung und Bewahrung von Kultur, Sprache, Recht und Sitten und Pflege dieser Wissenschaften, insbesondere die Aufzeichnung vergessener oder neu entdeckter, poetischer Quellen aus dem Volk prägten die Epoche – „kein anderer der uns bekannten Orte hat das geleistet“ (H.–B. Harder), – womit man die Marburger Romantik der Heidelberger, Jenaer und Berliner Romantik „ebenbürtig“ an die Seite stellen kann. Das Marburger Haus der Romantik dient vielfältigen Kommunikationsformen
sowie weitere Veranstaltungen wie Lesungen (auch für Kinder), Führungen auf den Spuren der Marburger Romantiker und Aktionstage Gesellschafter des Marburger Hauses der Romantik sind der Magistrat der Stadt Marburg der Verein Marburger Haus der Romantik
e.V. |
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